Vom Staat

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Das Ende vom Liede ist: Irgendwo wird die menschliche Ungleichheit wieder zu Ehren kommen. Was aber Staat und Staatsbegriff inzwischen durchmachen werden, wissen die Götter.

Jacob Burckhardt

Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab.

Alexandre Vinet

Den Interessen des Staates gebührt der Vorrang.

Ludwig XIV. von Frankreich

Denn jeder Staat muß freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhören.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Der Adel ist ein köstlicher Schmuck der bürgerlichen Gesellschaft. Er ist das korinthische Kapitell wohl geordneter und gebildeter Staaten.

Edmund Burke

Der Staat bin ich!

Ludwig XIV.

Der Staat darf nicht lenken; er soll Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen.

Woodrow Wilson

Der Staat ist die Ausrede für die Willkür Einzelner.

Albert Ehrenstein

Der Staat ist die große Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben.

Frédéric Bastiat

Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee.

Friedrich Hegel

Der Staat ist eine Maschine in den Händen der herrschenden Klasse zur Unterdrückung des Widerstands ihrer Klassengegner. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Diktatur des Proletariats im Grunde genommen durch nichts von der Diktatur jeder anderen Klasse, denn der proletarische Staat ist eine Maschine zur Niederhaltung der Bourgeoisie.

Josef Stalin

Der Staat ist eine Notordnung gegen das Chaos.

Gustav Heinemann

Der Staat kann uns nichts geben, ohne uns anderer Dinge zu berauben.

Heinrich Heine

Der Staat muss Gärtner sein, und nicht Zaun.

Angela Merkel

Der Staat trägt einen Januskopf: Er hilft den Schwachen und erdrückt sie auch.

Johann Wolfgang von Goethe

Der Staat, das sind wir selber.

Richard von Weizsäcker

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