Es bedarf schon einer guten Überlegung, warum und weshalb und vor allem auch wie die Haartransplantation in Angriff genommen werden kann bzw. sollte. Eine Frage richtet sich natürlich auch in Richtung der Finanzierung von einer derartigen Haarverpflanzung. Das Für und Wieder richtet sich vor allem dahingehend, wie gut das Ergebnis sein wird. Dabei ist die Methode für die Verpflanzung der Haare natürlich auch entscheidend für das Ergebnis. Doch kein Arzt kann vorher sagen, wie das Ergebnis aussehen wird. Sprich wie schnell und auch wie dicht das Haar wachsen wird nach der Haarverpflanzung. Einen Einblick kann die Plattform www.haartransplantation-tv-reportage.at/haarverpflanzung-vorhernachher/ hier bieten. Aufgezeigt werden hier verschiedene Beispiele von Haartransplantationen. Die Ergebnisse stammen von verschiedenen Ärzten. Ausgangsobjekt entscheidend Es ist aber nicht der Arzt letztlich oder die Qualität seiner Arbeit bzw. die verwendete Methode für die Verpflanzung der Haare, sondern das Ausgangsobjekt selbst. Gemeint ist damit der Kopf bzw. die Kopfhaut des Betroffenen. Wenn die Ausgangssituation darauf sehr gut ist, sprich sehr viele gesunde Haare vorhanden sind, kann sowohl die FUT-Methode, wie auch die FUE-Methode angewandt werden. Ist nur noch ein kleiner Haarkranz verblieben, dann kann es sogar schwierig werden, die Eigenhaarverpflanzung vorzunehmen. Bei einer Glatze besteht daher kaum Aussicht auf Erfolg. Hier bleiben nur noch Toupets. Denn ist kein Ausgangsmaterial vorhanden auf dem Kopf, kann auch keine Verpflanzung der Haare stattfinden. Einzig Brust- oder Rückenhaare kämen hier durchaus auch in Frage.