Häufig ist das Saunieren zuhause die einzige Möglichkeit bei einer 40 bis 44 Stundenwoche, überhaupt dieses Vergnügen genießen zu können. Denn so arbeitsam man auch ist, man möchte zuhause sein am Abend. Und sowohl Finnen-Sauna, wie auch die Infrarotsauna sind inzwischen zu einem sehr humanen Preis zu bekommen. Vor allem spielt hierbei eine Rolle, ob denn der Platz ausreicht. Bei der Finnen-Sauna muss man zudem auch einige Installationen in Kauf nehmen, weil diese Saunaform einen Starkstromanschluss benötigt. Die Infrarotsauna indes benötigt auch nur einen Anschluss wie ein Fön - also eine ganz normale Steckdose. Allerdings ist die Entscheidung, ob es eine Finnensauna oder eine Infrarotsauna sein wird, nicht nur allein vom Platz abhängig. Auch ob man so heiße Temperaturen überhaupt verträgt ist eine entscheidende Frage.
Auch für Schwangere geeignet
Während die Finnensauna für viele Personen nicht zu empfehlen ist, wie zum Beispiel für Kinder oder auch Schwangere, können die auch in die Infrarot-Variante der Sauna gehen, ohne dass sie ein Risiko eingehen. Die Wirkung ist genauso intensiv. Das heißt die Sauna wirkt auf die Haut genauso stark ein, wie auch in der Finnensauna. Da es sich jedoch um eine Tiefenwirkung handelt, ist das Schwitzen minimiert und man kann sich mit der Infrarot-Variante auch Entschlacken. Dies ist besonders im Rahmen von Diäten sehr wichtig. Allgemein verliert man durchs Schwitzen aber sehr viele Kalorien.