Das Garagentor als Kunstobjekt

Vorbei sind die Zeiten von braunen oder grauen Garagentoren, die sich alle ähnelten und keinerlei Kreativität zuließen. Immer mehr Besitzer einer eigenen Garage haben erkannt, dass das Garagentor eine tolle Fläche für eine individuelle Bemalung darstellt. 

Richtige Kunstwerke können sich so auf den paar Quadratmetern entfalten und das eigene Garagentor damit zu einem begehrten Unikat machen. Ein Garagenbesitzer muss dafür nicht einmal viel Geld ausgeben, es gehört nur eine Portion Kreativität und Mut zur Kunst dazu. Wer selbst nicht künstlerisch begabt ist, der kann diese Arbeit auch andere Menschen übernehmen lassen. Viele Künstler sind immer wieder auf der Suche nach ausgefallen Flächen, die sie bemalen können. So kann ein Garagentor den Jugendlichen der Gegend zum Beispiel als legale Graffiti-Fläche zur Verfügung gestellt werden. Damit erhält ein Garagentor nicht nur ein einzigartiges Design, sondern trägt auch zum sozialen Engagement bei. Wer diese Art von Kunst nicht mag, der kann sich auch an einen Kindergarten oder eine Grundschule wenden. Hier gibt es viele Kinder, die gerne einmal mit bunten Farben ein Garagentor bemalen möchten.

Der Effekt ist erstklassig, denn so wird das eigene Garagentor in kürzester Zeit zum wahren Blickfang für die ganze Nachbarschaft. Etliche Menschen werden minutenlang vor der Garage stehen und sich über das Kunstwerk unterhalten. Und auch für den Garagennutzer ist diese Art der Kennzeichnung hilfreich. So erkennt ein Autofahrer immer sofort, bei welcher Garage es sich um seine handelt und muss nicht immer erst zählen, ob es die dritte Garage von links oder doch die zweite von rechts ist. 

Vorsicht ist allerdings bei gemieteten Garagen geboten. Hier sollte der Mieter unbedingt Rücksprache mit seinem Vermieter halten, um unnötigem Ärger aus dem Weg zu gehen.

Noch keine Bewertungen vorhanden

Bookmark and Share