Chemtrails - Kondensstreifen die keine sind

Mir fielen die weißes Kreuze am Himmel auf. Immer in der Früh, beim Gassie, waren die Flugzeuge am Himmel unterwegs. Nicht wie die Linienflieger. Nein, total quer, rauf und runter. Ich habe mich nun einmal schlau gemacht. So als kleine Bürgerin. Was da oben geschieht.

5 bis 15 Flugzeuge kreuzen, in einer Höhe von 6000 Metern, hin und her. Was zuerst wie ganz normale Kondensstreifen aussieht, wird zu einem riesigen Gittermuster. Das Kondensat braucht ca. 30 bis 60 Minuten, um eine wolkenartige Masse zu bilden. Die immer mehr wie eine Nebelbank aussieht.

Auch noch nach Stunden sind die ursprünglichen Streifen, die Chemtrails genannt werden, zu erkennen. Nach wenigen Stunden kommt es zu einem Temperatursturz, von bis zu 7 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit sinkt auf Werte um 30 % ab.

Dieser Effekt beruht auf den Bariumsalzen, die sich neben Aluminiumpulver in den Chemtrails befinden. Der Himmel zeigt keine blaue Tönung mehr, sondern ist grauweiß.

Was ist die Ursache für solches Tun?

Seit mindestens 1991 suchen Forscher nach Möglichkeiten, eine oft prophezeite Klimakatastrophe zu verhindern.

Das Projekt wird durchgeführt von schweren Boeing Militärmaschinen. Und auch von Linienflugzeugen vieler internationaler Fluggesellschaften. Da die Beimengung zum Flugzeugbenzin zu unerwünschten chemischen Reaktionen führte, wird die Flüssigkeit, für die Chemtrails, in Drucktanks mitgeführt, die nur einige hundert Liter fassen müssen. Sie konnten problemlos in den Flugzeug-WC eingebaut werden. Gesprüht wird aus Spraydüsen, entlang der Flügelkanten.

Als Nebeneffekt entstehen Gewitterstürme ohne Niederschläge. Welche z.B. im Sommer 2003, mehr als 20 mal, im Nordwesten der Schweiz beobachtet werden konnten. - Wo dieses Phänomen niemals zuvor auftrat.

Mittels Chemtrails wird auch Einfluss auf die Intensität von Gewittern genommen. Nach Chemtrail-Sprühungen traten in den USA folgende Symptome vermehrt auf:

  • Nasenbluten.
  • Atemnot.
  • Kopfschmerzen.
  • Gleichgewichtsstörungen.
  • Sowie chronische Müdigkeit.
  • Weiterhin kam es zu Grippeepidemien. Asthma. Bindehautentzündung und zum Verlust des Kurzzeitgedächtnisses. Auch die Alzheimer-Erkrankungen werden mit Aluminium in Verbindung gebracht!

Anfang der 60er Jahre machte die US-Luftwaffe Untersuchungen der Stratosphäre. Dort wurden Unmengen von Bakterien, Nanobakterien (tausendmal kleiner als Bakterien), Viren und Pilzen gefunden, die auf der Erdoberfläche gar nicht vorkommen. Bei Versuchen mit Nanobakterien fand man heraus, dass deren beliebteste Nahrung Aluminium ist ! Es ist davon auszugehen, dass diese Nanobakterien, ebenso wie die Viren, Bakterien und Pilze, durch die Chemtrails, auf die Erdoberfläche gelangen. Wie unser Immunsystem, auf diese unbekannten Schädlinge reagiert, kann niemand genau sagen.

Während des gesamten Sommers 2003 war der Himmel über Basel unnatürlich verändert. Doch in den Medien tauchte kein Wort darüber auf ! Im Gegensatz dazu wird in US-amerikanischen Medien seit 5 Jahren über Chemtrails diskutiert. Es gibt dort über 100 Webseiten mit Tausenden von Fotos von Chemtrails. Es gibt Augenzeugenberichte, von Tausenden von Personen, aus der ganzen Welt.

Bei Anfragen an die Flugkontrollbehörde, wird die Existenz von Chemtrails im Allgemeinen geleugnet. Bei weiterem Nachhaken wird die Existenz zwar bestätigt, aber die Aussage aus Gründen der nationalen Sicherheit verweigert.

Warum diese Geheimhaltung?

Chemtrails verstoßen gegen internationale Umweltschutz Bestimmungen. Sowie gegen die nationale Souveränität. Die Chemtrail Maschinen starten ausschließlich von US-amerikanischen Militärflughäfen. Die US-Air-Force verfügt in der Bundesrepublik Deutschland, sowie auch in vielen anderen Ländern, über weitreichende eigene Hoheitsgebiete. Ein Bekanntwerden des Chemtrail Programms würde in Europa sicherlich zu seiner Einstellung führen.

Von den Behörden wird immer wieder darauf verwiesen, dass es sich bei den Chemtrails um ganz normale Kondensstreifen handeln würde. Das ist jedoch keinesfalls richtig. Wenn man andere Flugzeuge in der gleichen Flughöhe beobachtet, so haben diese keine Kondensstreifen. Oder solche, die sich nach wenigen Sekunden bis Minuten auflösen. Chemtrails hingegen verhalten sich völlig andersartig. Sie sind immer als sehr dicke „Kondensstreifen“ zu sehen, die sich bis zu mehreren Stunden am Himmel halten können. Eine weitere Behauptung der Behörden, es handele sich um natürliche Wolkengebilde ist ebenfalls unhaltbar. Noch nach Stunden ist die ursprüngliche Flugspur zu erkennen. Die sich immer mehr verbreitert.

Auch wenn viele es nicht glauben wollen, Chemtrails sind Realität. Wir müssen nichts anderes tun, als täglich den Himmel zu beobachten. Die beste Beobachtungzeit ist früh am Morgen. An Tagen, wo die Wettervorhersage klares, sonniges Wetter meldet. Da an solchen Tagen die UV-Einstrahlung zunimmt, wird fast immer gesprüht. Man kann davon ausgehen, das in einem Rhythmus von etwa allen acht Tagen gesprüht wird.

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